Piroska "Piri" Stechauner

Hundeverhaltensberaterin

in Ausbildung zur akademisch geprüften Kynologin an der Vetmed Wien



Kontakt

Mobil: 0699/17171513

E-Mail: info@schlawienerhund.at

Webseite: www.schlawienerhund.at

Facebook: fb.me/schlawienerhund

Trainingsgelände: Mobil in Wien und Wien Umgebung



Mein Angebot

Nach meiner 4jährigen Tätigkeit in der Hundevermittlung und im Hundetraining, für eines der modernsten Tierheime Europas, liegt mein Schwerpunkt bei Hunden aus dem Tierschutz. Insbesondere schlägt mein Herz für verhaltenskreative Welpen- und Junghunde, da ich selbst die Erfahrung machen durfte, welch emotionale Belastung und Herausforderung ein verhaltenskreativer Welpe oder Junghund, für die ganze Familie sein kann.

 

Beratung und Training

  • Beratung und auf Wunsch Begleitung bei der Auswahl eines passenden (Tierschutz)Hundes
  • Beratung zur Vorbereitung auf den Einzug eines (Tierschutz)Hundes
  • Beratung und auf Wunsch Begleitung in den ersten gemeinsamen Wochen nach Übernahme eines (Tierschutz)Hundes
  • Einzeltraining Welpen- und Junghunde
  • Einzeltraining mit unsicheren-, ängstlichen- und aufgeregten Hunden
  • Sozialisierungs- und Begegnungstraining (Umwelt, Mensch, Hund)
  • Maulkorbtraining
  • Bedürfnisorientierte Auslastung, Beschäftigung und Belohnung
  • Stressreduktion und -management
  • Selbstbewusstseinsförderung
  • Vertrauens- und Beziehungsaufbau
  • Hunde verstehen lernen und richtiges Feedback geben können
    (Körpersprache, Aufregung, Beschwichtigung, Drohverhalten, etc.)
  • Bissprävention

Stundenweise Einzelbetreuung in gewohntem Umfeld

  • Welpen- und Junghunde
  • Hunde mit Deprivationssyndrom
  • Ängstliche und unsichere Hunde
  • Hunde mit speziellen Bedürfnissen

Für meine Arbeit mit Hunden gilt:
Belohnungsbasiertes Hundetraining ist wie ein gut durchdachtes Spiel, bei dem alle Beteiligten das Ziel erreichen.

Wurde das Ziel für den Hund oder Menschen zu hochgesteckt und mit Strafe statt Belohnung gearbeitet, entsteht Stress, Frust, Unsicherheit, Angst, Aggression und/oder Hilflosigkeit. Man möchte das „Spiel“ am liebsten enttäuscht vom Tisch fegen.

 

Deswegen lege ich großen Wert darauf, dass sowohl das (Zwischen)Ziel, als auch das Training individuell an die Umweltbedingungen, Fähigkeiten sowie die Bedürfnisse des Hundes und seines Menschen angepasst werden.  Das gemeinsame Lernen soll Freude bereiten und Lust auf mehr machen.


Gemeinsames spielerisches Lernen, ohne zu überfordern. Vorzugsweise mit vielen „Ahaaa!-Erlebnissen“ und jede Menge Glücksmomenten.


Mein erster Hund:

Merlin war ein Labrador Retriever, der seinem Namen alle Ehre machte und die Herzen der Menschen im Sturm verzauberte.

Meine gegenwärtigen Hunde:
Loui Krawutzi ist ein Schäferhund-Kelpie-Cockerspaniel Mischling aus dem Tierschutz. Da Loui, bis er bei mir Einzog, nichts kennengelernt hatte und er Menschen für angsteinflößende Monster mit zwei Köpfen und acht Armen hielt, stellte er mich bereits im zarten Welpenalter vor große Herausforderungen.  Wir haben den herausfordernden Weg jedoch gemeinsam gemeistert und er ist zu einem weitestgehend umweltsicheren Hund herangewachsen.

Oma Twiggy ist eine waschechte Mischlingshündin und hört leider altersbedingt nichts mehr und sieht inzwischen auch schlechter. Den Namen erhielt sie in Anlehnung an das spindeldürre Fotomodel aus den 60iger Jahren, da sie bei der Übernahme nur aus Haut und Knochen bestand. Sie war eine ängstliche Hündin, die jedoch im Gegensatz zu Loui, von Anfang an den Rückzug als Strategie bevorzugte. Sie hat sich zu einer kleinen „Hausmeisterin“ entwickelt, die gerne schlichtete, wenn Hunde zu wild miteinander umgingen. Diesen Job hat sie jedoch inzwischen an den Nagel gehängt und genießt einfach nur noch ihr Hundeleben als Rentnerin – mit 15 Jahren darf man das, oder?
😊

Weitere Lieblingstiere:
Esel, Ziegen, Schweine, Schildkröten, Frösche und Füchse. Im Grunde mag ich jedoch alle Tiere sehr gerne, abgesehen von Zecken und Gelsen…

Warum ich gerne mit Hunden arbeite:
Solange ich lebe und atme, möchte ich dazu beitragen, dass jeder Hund den ich begleiten darf, unabhängig von seiner Herkunft oder dem Päckchen, das er mit sich trägt, zu einem glücklichen Hund wird - weil er gelernt hat, dass sein Mensch die Leitplanke in seinem Leben ist, die seine Bedürfnisse erkennt, ihm Orientierung gibt, wenn er sie benötigt und ihm so das Gefühl gibt, geliebt zu werden und sich stets auf seinen Menschen verlassen zu können.

Warum ich gerne mit Menschen arbeite:

Glücklicher Mensch = glücklicher Hund = glückliche Piri 😉

 

Diese Themen liegen mir zurzeit besonders am Herzen:

  • Mir liegt es sehr am Herzen, dass jeder Hundehalter sich Basiswissen (Grundbedürfnisse, Stress, Ausdrucks- und Lernverhalten, Gefahrenprävention) über die Hundehaltung angeeignet und vielleicht durch das daraus entwickelte Verständnis sogar Neugierig auf mehr wird.
  • Der respekt- und rücksichtsvolle sowie wertschätzende Umgang mit dem eigenen Hund, der Umwelt und anderen Lebewesen – einschließlich Nichthundehaltern, anderen Hundehaltern, fremden Hunden und Wildtieren.