Natascha Schlachtner

Natascha Schlachter, spielender Hund
Name: Natascha Schlachtner

Trainingsgelände:

Hausbesuche, mobil in ganz Wien, je nach Trainingsziel individuell vereinbar

Email: @
Website: www.canis-et-felis.at
Facebook:

www.facebook.com/Canis.et.Felis.click

Mitgliedschaften:

VÖHT, Trainieren statt dominieren, VAK

Natascha Schlachtner

 

Ich habe das Glück mit diesem Beruf in einer Zeit begonnen zu haben, in der es nicht mehr nur darum geht, sich folgsame „Arbeitsgeräte“ abzurichten, sondern in der das Verständnis von Hunden, ihrem Wesen, ihrer Art zu lernen und ihrem natürlichen Verhalten im Vordergrund stehen. Hunde sind aus unserem alltäglichen Leben kaum noch wegzudenken, doch gerade das stellt uns vor so einige Herausforderungen. Unsere schnelllebige Zeit und die ständige Hektik – gerade in der Großstadt – machen es wichtig, dass wir unsere Hunde auch nach bestem Wissen und Gewissen anleiten und unterstützen.

 

Das beginnt schon bei der Wahl des richtigen Hundes. Für eine positive und stabile Beziehung zwischen Hund und Halter ist es wichtig, dass beide von dieser auch profitieren. Das Wohlergehen des Hundes darf dabei nicht in Vergessenheit geraten. Auch Tiere haben ihre ganz eigenen Bedürfnisse, die es gilt zu berücksichtigen und weitestgehend zu erfüllen. Dabei kann es immer auch zu Situationen kommen, in denen man als Halter nicht mehr weiter weiß. Hier komme ich ins Spiel. Ich unterstütze Halter dabei, Problemen auf den Grund zu gehen und erarbeite mit ihnen gemeinsam entsprechende Lösungen.



Natascha Schlachtner, Hund

Leistungen:

  • Training und Verhaltensberatung von Hunden
  •  Angst- und Aggressionsverhalten
  • Stressbewältigung / Entspannungstraining
  • Social Walks / Begegnungstraining
  • Bachblütenberatung für Hund und Katze
  • Beratungsgespräche VOR Einzug eines Tieres

Für meine Arbeit mit Hunden gilt:

„In der Ruhe liegt die Kraft“ –

Gestresst und/oder frustriert lässt es sich schwer lernen, daher versuche ich ein ruhiges und angenehmes (Trainings-) Umfeld zu schaffen und in kleinen Schritten vorzugehen. So kann sich neu gelerntes richtig festigen und zu nachhaltigen Erfolgen führen. Darüber hinaus macht das Training positiv und belohnungsorientiert aufgebaut nicht nur den Hunden Spaß, auch die Halter haben richtig Freude am Training, statt es als unliebsame Arbeit zu betrachten.

 

 

Mein erster Hund:

Meine Hündin Iri kam Ende April 2013 als Pflegehund zu mir. Sie war bereits geschätzte vier Jahre alt, hat lange Zeit auf der Straße in Bulgarien gelebt und hat so einiges hinter sich. Da sie jedoch so perfekt zu mir und in mein Leben gepasst hat, war schnell klar, dass für sie bei mir „Endstation“ ist und ich sie behalten werde – eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Die zweite folgte kurz darauf…



Meine gegenwärtigen Hunde:

Neben Iri hab ich auch noch meinen Rüden Raiko. Ihn hab ich nur drei Monate nach ihr selbst aus einer ungarischen Tötung geholt. Er hat aus seiner Vergangenheit einiges an Problemen mitgebracht. Die Arbeit mit ihm hat meinen Entschluss, mit Tieren auch professionell arbeiten zu wollen, endgültig gefestigt. Es ist einfach nur toll zu sehen, wie sich ein Hund nach und nach entwickelt.

 

Weitere Haus- und Lieblingstiere:

Ich hab noch drei Katzen. Die beiden älteren, Charly und Stella, sind mittlerweile elf Jahre alt, Maine Coon-Orientalisch Kurzhaar-Mix und Geschwister. Die kleine, Phoebe, ist eine Europäisch Kurzhaar/Glückskatze und jetzt ca sechs Jahre alt.

 

Ich hoffe irgendwann auf die Möglichkeit, mal mit Krähen trainieren zu können. Gerade als Trainer ist es durchaus gut auch mit anderen Tierarten Erfahrungen zu sammeln und diese äußerst intelligenten Vögel finde ich besonders interessant.

 

Warum ich gerne mit Hunden und ihren Menschen arbeite:

Ich hatte damals das Glück, eine tolle und erfahrene Trainerin an meiner Seite zu haben, die mir half, die Probleme meines Rüden zu verstehen und ihm bei der Bewältigung derer zu helfen. Diese Unterstützung möchte ich nun auch anderen geben. Zum einen ist es ein unglaublich befriedigendes Gefühl zu sehen, was für tolle Fortschritte ein Hund machen kann, wenn man ihm den richtigen Weg zeigt und wie sehr er sich weiterentwickelt. Zum anderen ist es ein genauso schönes Gefühl zu erleben, wie Hund und Halter diesen Weg gemeinsam gehen und dadurch richtig zusammen wachsen. Ich möchte Menschen dabei unterstützen, dieselben positiven Erfahrungen mit ihren Hunden zu machen, wie ich sie tagtäglich mit meinen beiden machen kann.

 

Diese Projekte liegen mir zur Zeit besonders am Herzen:

  • Aufklärung hinsichtlich artgerechter und vor allem tierschutzkonformer Haltung und Erziehung von Hunden und Katzen, sowie generell Haustieren.
  • Auslandstierschutz, da ich in diesem Bereich des Tierschutzes bereits über entsprechende Kontakte verfüge und der Meinung bin, dass Landesgrenzen keine Rolle spielen sollten, wenn es um Hilfe und Unterstützung geht – egal in welcher Hinsicht.
  • Intensivere Beschäftigung mit nordischen Hunderassen und Rassen des Urtyps, da ich von gerade diesen besonders fasziniert bin und mich später auf sie spezialisieren möchte.
  • Mantrailing – eine sinnvolle und auslastende Beschäftigung, die jeder Hund machen kann und gerade bei ängstlichen/unsicheren Hunden wieder zu mehr Selbstvertrauen führen kann. Zudem stärkt es die Bindung zwischen Hund und Halter, da Vertrauen in den Hund und seine Fähigkeiten unabdingbar ist.
  • Verhaltensberatung für Katzen, da ich auch diese Tiere besser verstehen und noch intensiver mit ihnen arbeiten möchte.