Barbara Ponweiser

Name:

Barbara Ponweiser

Anschrift der Geschäftsstelle:

Lanzenkirchen, Wiener Neustadt Land

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Skype, Messenger etc. wenn vorhanden

Barbara.ponweiser

Barbara Ponweiser
Barbara Ponweiser

Bis vor kurzem habe ich ganzheitliche Hundebetreuung in Wr. Neustadt, NÖ unter dem Namen „Let’s Dog About It“ angeboten (siehe auf Facebook). Ab nächsten Jahr werde ich unter dem gleichen Namen Hundebeschäftigung/Training anbieten. Wo, wie und was ist noch zu eruieren. Da ich gerade in ein Haus im ländlicherem Gebiet ziehe, bieten sich hier nun natürlich auch andere Möglichkeiten.

Bis vor 4 Jahren habe ich in Wien gewohnt und einen Bürojob ausgeübt. Als mir jede Zelle in meinem Körper klargemacht hat, dass das nicht das richtige für mich ist, bin ich für sieben Monate nach Thailand gegangen, um im Tierschutz mit Elefanten im Dschungel zu arbeiten.

 

Dabei hatte ich das Glück auch mit 15 semiwilden Hunden (und 25 Katzen & Co) zusammenleben zu dürfen. Und nach dieser Zeit war klar: ich will einen Beitrag leisten. Ich will die Kommunikation zwischen Tieren und Menschen verbessern, möchte als Sprachrohr fungieren und beide Seiten zufriedener zusammen machen.

 

Leistungen:

Icharbeite noch nicht aktiv als Trainerin, möchte aber in Richtung Bodenarbeit, Balance, Sicherheit, Muskelaufbau, Spaß, Kommunikation, Beziehung, mentale Auslastung gehen. Zusammengefasst kann man wohl sagen, dass ich an Selbstbewusstseins-steigernden Themen arbeiten möchte. Denn das tut jeweils Mensch und Hund gut, und das wiederum tut deren Beziehung gut.

 

 

Für meine Arbeit mit Hunden gilt:

Qualität vor Quantität. Menschen brauchen sehr oft mehr Ruhe in ihrem Leben. Denn wenn man zu schnell unterwegs ist, übersieht man oft die kleinen Dinge im Leben. Aber genau diese Kleinigkeiten schaffen mehr Freude, Zufriedenheit und ein besseres Verständnis füreinander. Hunde werden in meinen Augen sehr oft missverstanden bzw unter dem Deckmantel gut gemeinter Absicht falsch und ungerecht behandelt. Dies gilt es aufzuweisen und die Menschen sanft auf einen Weg der Empathie und es Respekts zurück zu holen.

 

Mein erster Hund:

Floh ist gerade einmal vor 7 Wochen zu mir gekommen. Ich kenne sie schon seit Mai, da ich sie und ihr Frauchen davor betreut habe. Allerdings war die Besitzerin überfordert mit dieser autonomen, jagdbegeisterten und ausbruchfreudigen ehemaligen Straßenhündin aus Ungarn. Ich habe mich sofort in sie verliebt und bin sehr froh, dass sie in meinem Leben ist. Sie ist ein guter Lehrmeister in vielen Belangen. Wenn auch nicht immer einfach. Aber ich lerne jeden Tag mit ihr. Und es ist Gefühl von tiefergreifendem Glück zu sehen, wie sie immer mehr vertraut und in ihrer Persönlichkeit ausgeglichener wird und aufblüht

 

Weitere Haus- und Lieblingstiere:

derweil noch keine weitern Haustiere. In meinem Kopf gibt es allerdings ein Bild von einem Bauernhaus, in dem ich gemeinsam mit Hühnern, Hunden, Katzen und im Bestfall auch Schafen und Pferden (und Waschbären) wohne. Es wird sich zeigen, ob es das Haus auch mal in der Realität geben wird. Die Umsetzung von Vorstellungen ist größtenteils eine Frage der Motivation. So wie von allem. Auch die der Waschbären :)

 

Warum ich gerne mit Hunden arbeite:

jede Minute, die man mit einem Tier verbringen kann ist eine wertvolle. Hunde haben hier aber fast schon einen Sonderstatus – denn im Gegensatz zu Elefanten, Vögeln, Ameisen und Co lesen sie uns Menschen noch besser und setzen sich sehr aktiv mit uns auseinander. Das erlaubt uns Menschen eine tiefgreifende, hochemotionale und vor allem – ehrliche Beziehung zu ihnen einzugehen. Im Bestfall beruht dies auf Gegenseitigkeit. Und wenige Grundbedürfnisse streicheln die Seele und das Herz so sehr wie eine aufrichtige Beziehung zu einem anderen Individuum. Hunde sind großartige Lehrmeister in vielen Belangen, haben Humor und tun uns gut – man muss sie nur lassen.

 

Warum ich gerne mit Menschen arbeite:

Menschen sind großartig – sehr viele zumindest. Viele überraschen, beeindrucken, faszinieren, erfreuen, erstaunen mich so oft. Wenn sich Menschen aufeinander einlassen, können sie sich gegenseitig helfen, unterstützen, gemeinsam durchs Leben gehen. Manchmal weiß der andere mehr, das andere Mal ist man selber diejenige, die den anderen an der Hand nimmt. Austausch ist so wichtig für unseren Mechanismus – gehört zu werden ist so wichtig. Ich höre gerne zu. Und ich tausche mich gerne aus. Das erlaubt mir viele schöne Begegnungen mit meinen Mitmenschen.

 

Diese Projekte liegen mir besonders am Herzen:

 

- Aufklärungsarbeit zu Gefühlsleben und Bedürfnissen, dem Status in der Gesellschaft von Tieren. Aber nicht nur bei Hunden, sondern auch bei Nutztieren in der Massentierhaltung, Zirkustieren, Touristenattraktionen im Ausland, Karnismus

- BEES – Burm and Emily’s Elephant Sanctuary in Thailand (hier habe ich 3 der 7 Monate in Thailand verbracht) Das Projekt lebt von Spenden und Besuchern. Sollte wer mehr Info zu dem Projekt wollen: bitte jederzeit gerne bei mir melden.

Siehe auch: www.tripadvisor.co.uk/ShowUserReviews-g790338-d4596877-r267012491-BEES_Burm_and_Emily_s_Elephant_Sanctuary-Mae_Chaem.html

- Tiere aus dem Tierschutz